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Eine lange Nacht in Berliner Clubs und Bars

Na das war mal ‘n Club- und Barrundgang im Rahmen der 2. Europäischen Clubnacht in Berlin City…

Start war die A-Lounge (Slowenien) in der Karl-Marx-Allee. Leider war dort nicht so viel los und wir sind gleich in die nächste Bar auf der anderen Strassenseite: das Babette (Rumänien). An sich ganz nett aber auch eher zum chilln und nett einen Cocktail trinken. Also ab in die U-Bahn und weiter zu den Hackischen Höfen ins 1A Lauschgift (Zypern). Dort haben wir uns nett mit ein paar Leuten aus München unterhalten und sind dann auch wieder weitergezogen mit dem Ziel: Ruderclub Mitte (Bulgarien). Das war der erste wirkliche Clubs, sehr nett aber sehr klein. Die Musik war nicht so 100%-ig unsere, daher haben wir dort nur eine Runde gekickert und sind dann weiter Richtung Hauptbahnhof. Mitten im Nirgendwo im Umkreis des Hauptbahnhofs ist dann das Tape (Frankreich und Deutschland). Und dort war es dann so voll nach meinem Geschmack: Etienne de Crecy hat das Haus ziemlich gerockt. Auch ansonsten war der Club sehr nett, wenn auch die Getränkepreise ganz schön heftig waren. Aber es war mein persönlicher Höhepunkt des Abends! :o
Nach 1,5 Feierstunden sind wir dann trotzdem wieder weitergezogen, nächster Halt die Bar Delicious Dounughts (Slowakei): Der DJ war dort ziemlich cool, hat nette alte Platten gespielt. Aber da ansonsten tote Hose war gings wieder mal gleich nach einem Bier weiter in den KingKongKlub (Frankreich). Da wir es aber auch schon gegen 5 Uhr hatten, war dort auch nicht mehr viel los. Von der Location war es dort aber sehr nett, bin gleich erstmal in einem der vielen und total gemütlichen Ledersesseln verackt…werden bestimmt mal wieder kommen….
Trotz fortgeschrittener Müdigkeit hatten wir uns noch fest vorgenommen uns bei der Gelegenheit mal den Tresor anzuschauen (Frankreich). Mann, das war echt klischeemäßig: fast nur Touris oder Leute aus dem Berliner Umland, die durch die rauchigen und spärlich beleuchteten Gänge gelaufen sind und zu extrem schnellen, tresortypischen Techno abgegangen. Das war echt krass und wir können jetzt sagen, wir haben es mal gesehen und müssen nicht nochmal hin…. ;)
Alles in allem war es ein echt cooler Abend! Wir haben viel gesehen, haben teilweise sehr coole Musik gehört und hatten eine Menge Spaß!!!

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8 comments to Eine lange Nacht in Berliner Clubs und Bars

  • Immer diese gruseligen Beweisbilder… ;-)
    Tape war echt genial. Aber Ruderclub hat mir auch gut gefallen. Nur der Tresor sieht mich im “Hostel-Schlafende” nie wieder :-o

  • Manu

    den Tresor find ich auch gruselig, ich hatte auch damals den eindruck dass da viel mit drogen is (?)

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    Keine Ahnung….man hat da drinnen ja kaum etwas gesehen vor lauter Rauch und Strobolicht…aber kann ich mir gut vorstellen!!!

  • direkteingabe

    @ Weltwahnsinn: Ja, das war echt der Hammer….Beim Tschüß-sagen sagt doch dieser blöde Türsteher echt zu uns “Viel Spaß im Hostel!”….Wie bitte?! Arschloch!

  • Man merke sich – nur Touris und Drogis (anders erträgt man das auch nicht) gehen in den Tresor! War ziemlich niederschmetternd… Aber sonst war die Nacht wirklich brilliant. Europäische Clubnacht kann man nur empfehlen! Man findet immer wieder unerwartete Perlen.

  • direkteingabe

    :0 Jawohl!!!!!!

  • Etienne de Crecy kenne ich von alten CD`s von Laurent Garniers LAbel…F-Communication, grad noch eingefallen. Da habt ihr ja ne tolle Nacht erwischt.

  • direkteingabe

    @ Dandu: Auf jeden Fall!!!! Das war echt der Hammer!!! :o

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