Ich habe vor einigen Tagen einen sehr gut geschriebenen und amüsanten Artikel in der welt gelesen. Titel: Müssen Frauen Mütter werden?
Einzelne Frauen (leider sieht man das in der Online-Ausgabe nicht so gut) geben darin Statement zu ihrem Mütterplänen bzw. wie sie diese ganze Kinder-kriegen-Diskussion sehen.
Und ein Satz ist bei mir besonders hängen geblieben, da ich mich dabei fast an meinem Brötchen verschluckt habe und gleich ein passendes Bild dazu vor den Augen habe:
Ohne Worte….
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Ich war gestern nachmittag in P’berg zum Kaffee trinken und war ziemlich erschrocken über die dortige Pärchen-plus-Kind-Monokultur. Und der pre-familiäre Indiviualisierungswahn wird natürlich gnadenlos weitergelebt: unser hippes Kinderfahrrad, unser hipper Kinderwagen, unsere hippen Kinderklamotten. Die armen Kinder…
Mein erster Gedanke war auch: was machen die Kinderlosen bzw. Singles? Sich deprimiert vor die S-Bahn schmeissen? Werden die irgendwann in ein Ghetto gesperrt und dann zwangsverheiratet?