Nachdem das erste Buch von Manuela Golz “Ferien bei den Hottentotten” bereits zweimal gelesen habe und mich prächtig amüsiert habe, habe ich mir auch gleich das zweite Buch über die Hotten-Totten-Familie Kleewe bei meiner Mama ausgeliehen und verschlungen.
“Gemeinsam sind wir unausstehlich” knöpft nahtlos an die Erzählweise, Witzigkeit und Liebenswürdigkeit des ersten Buches rund um den Teenager Monika Kleewe, ihre Familie, Schule und Freunde an. Monika lebt mit 16 bis 18 Jahren weiterhin ihre revolutionäre Ader aus, hat 2 feste Freunde und pflegt Hassbeziehungen zu ihrem Biologielehrer – alles in allem treibt sie damit ihre Eltern immer wieder an den Rand der Verzweiflung.
Das Buch ist leicht, lustig und fluffig geschrieben. Schade eigentlich, dass das Buch “nur” 313 Seiten hat. Aber ich bin zuversichtlich, dass es bald einen dritten Teil gibt – das hoffe ich zumindestens.
Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass ich dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen habe und kann es besonders in dieser tristen Jahreszeit wirklich jedem empfehlen, der ein bißchen Schmunzeln will und kurzweilig unterhalten werden möchte!!
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Ich bin fast am Ende des Buches. Irgendwie kommt es mir so vor, als ob ich vor einem Fernseher sitze und einem “Sitcom” ueber die achtziger Jahren zuschaue. Der Dialog ist einfach “zu” unaufhaltsam witzig. Ab und zu muessten eigentlich die Hauptdarsteller etwas langweiliges oder normales sagen, nicht? Naja, grosse Literatur soll es nicht sein, ich habe das Buch ja an einem Flughafenkiosk kurz vor dem Abflug gekauft. Der Fernsehfilm wird bestimmt ein Erfolg.