Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.... :)

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Sehr guter Artikel im manager-magazin zu dem selbstverständlichen Umgang mit dem Netz und seinem Möglichkeiten von leuten, die nach 1980 (ca.)geboren sind und wie diese sich auch in der Arbeitswelt von anderen unterscheiden udn anderen Arbeitsvoraussetzungen brauchen, um sich zu entfalten.
Anbei einige – für mich sehr aussagekräftige – Passagen aus dem Artikel:
Die zentrale These dieser Arbeitsgruppe: Durch das Internet entstehe ein wirtschaftlicher, sozialer und gesellschaftlicher Wandel, der die Zukunft der Arbeitswelt prägen wird.
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Dennoch vollzieht sich seit zwei Dekaden eine globale Revolution – auf der einen Seite eine technische, auf der anderen eine gesellschaftliche: Menschen, die mit den digitalen Möglichkeiten aufgewachsen sind, lernen, arbeiten, schreiben und interagieren anders als noch die Generationen zuvor.
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1. Die Digital Natives sind Netzbewohner
Marc Prensky betont die kulturelle Perspektive: Während die Immigranten zwischen virtuell und real [... Weiterlesen]
Im Rahmen der bald stattfindenen 3. re:publica hat die Berliner Morgenpost Online ein interessantes Interview mit den beiden Blogger-Promninenten und Organisatoren des Events Johnny Haeusler und Markus Beckedahl geführt.
Sehr lesenswert! Klick!
In der FAZ (Netzökonom) stand am Sonntag ein interessantes Interview mit Marcus Riecke, dem CEO der VZ-Familie (schülerVZ, studiVZ, meinVZ).
Die für mich interessantesten Informationen waren zum einen, dass die Gruppe im nächsten Jahr das konkrete Ziel hat (endlich) in die Gewinnzone zu kommen: “Perspektivisch geht es um den Ausbau dieser Social-Commerce-Angebote.” Und zum anderen, dass sie sich selbst eher als Teilnehmer als Treiber von Innovation ansehen….Ach, und Angst vor der Klage von Facebook hat man natürlich nicht…. Mhmmm….
Krass, ist ja durch mein Festivalwochenende voll an mir vorbei gegangen: Seit letzten Freitag verklagt Facebook seinen größten Konkurrenten in Deutschland – StudiVZ. Krass….dabei hat man sich schon zu Beginn des StudiVZ-Hypes über die frappierende Ähnlichkeit zwischen den beiden Netzwerken das Maul zerrissen …
Wahrscheinlich hat man StudiVZ einfach zu lange nicht Ernst genommen. Erst nach dem verunglückten Deutschland-Start von Facebook sieht man jetzt eine Chance in einer Klage, so dem ungeliebten Konkurrenten beizukommen und endlich auch den deutschen Social-Community-Markt zu erobern….
Bin gespannt, wie sich das entwickelt…
Ab diese Woche gibt es bei Facebook ein neues Design (hier gefunden). Wenn man sich anmeldet und danach folgenden Link eingibt, kann man sich sein eigenes Profil im neuen Kleid ansehen: http://www.new.facebook.com/profile.php
Ich finde es echt schön und vor allem viel übersichtlicher als vorher. Die ganzen Applikationen und neuen Features, die in den letzten Monaten und Jahren dazugekommen sind, haben das ganze selbst aus meiner Sicht ganz schön unübersichtlich gemacht. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, so eine komplexe Community neu zu strukturieren, so dass sich auch jeder Nutzer (am besten intuiitiv) zurecht findet….
Meinungen?!
Hier ein interessantes Diagramm zur Entwicklung der Zahlen. Verglichen wurden die Zahlen vom 1. Quartal 2007 mit den Zahlen von 2008.
Tja, da hat die großartig angekündigte Facebook-überrollt-studiVZ-Offensive ja kaum was gebracht…

Hier gefunden….
Diesmal der anderen Art: Habe gerade meinen Umzug von studiVZ in das neue Verzeichnis “meinVZ” beantragt….Bin ja nu ein Teil der arbeitenden – und nicht mehr der feiernden, rumhängenden, nur Party-machenden Studentenschaft – Bevölkerung!
Wer macht mit?
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