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Ausritt im Schnee



Wannsee im Schnee!

Geil! Endlich mal wieder so richtig toller Schnee – und das in Berlin! Einfach nur herrlich – wenn auch etwas beschwerlich beim Autofahren – aber da muss man dann eben durch… ;)

Neben Rodeln (auf Schlitten und Tüte), Rumschlittern und versuchen nicht Hinzufallen, Schneeballschlachten und abgefrorene Füße auftauen, kann man momentan in der Natur so richtig schön spazieren gehen und sich vom Wi-Wu-La verzaubern lassen.

Wir haben das nach unserer Rückkehr nach Berlin am 02.01. so richtig schön am Wannsee genossen. Ausstieg an der Haltestelle Nikolassee und dann munter durch den hohen Schnee Richtung Wannsee gestapft. Einfach nur herrlich…. Seht selbst:

Also Leute, am Wochenende macht euch raus und geniesst die tolle Schneelandschaft!

Hach ja...

… und wieder ist die schöne Weihnachtszeit verbunden mit 2 Wochen Urlaub so gut wie vorbei… :( Aber schön wars! Ich habe in den letzten Tagen viele liebe Menschen gesehen, die ich bereits viel zu lange nicht gesehen und gesprochen habe.

Nun ist leider wieder Januar – der bödeste Monat im ganzen Jahr un das Arbeitsleben startet auch wieder ab Mittwoch… *seufz*.

Auch wenn es jetzt schon etwas spät ist (ich habe meine alljährliche Weihnachts- und Silvester-Offline-Zeit mehr als genossen…) möchte ich euch allen ein gutes Jahr 2010 wünschen! Es kann nur besser werden… ;)

Und da wir in Leipzig eine so schöne Zeit zu Silvester hatte, hier noch ein paar Bilder:






Fotos vom The Boxer Rebellion Konzert (Sage Club Berlin)

Und nachfolgend noch ein paar Bilder vom The Boxer Rebellion Konzert am Montag im Sage Club. Vielen Dank an Torsten, dass er mir seine Fotos zur Verfügung gestellt hat! :)








Monsterzuwachs: I eat Mondays

Lange ersehnt und endlich angekommen…mein Pebbel :)
Wer auch ein Monster haben will, sollte mal bei cute-monstr schauen

San Francisco und Alcatraz

Unser letzter Stopp unserer USA-Reise waren dann 3 Nächte in San Francisco. Ich war bei der Planung dabei diejenige, die diese Stadt unbedingt mitnehmen wollte und wurde auch nicht enttäuscht! Die Stadt ist einfach toll! Vielmehr als die Häuserschluchten in New York haben mich hier die Straßen mit den steilen An- und Abstiegen beeindruckt.

Die Stadt hat mir auch vom äußeren Erscheiningsbild sehr gut gefallen. Der typische Stil der Häuser ist dabei überall anzufinden und gibt der Stadt ein angenehm einheitliches Erscheiningsbild. Besonders beeindruckend fand ich hier die Golden Gate Bridge, Alcatraz, die steile Straßen, Coit Tower und natürlich die Cable Cars. Wer vorhat nach San Francisco zu fliegen sollte sich meiner Meinung nach, unbedingt einen halben Tag Zeit für Alcatraz nehmen und die Tickets auf jeden Fall bereits im Vorfeld buchen! Auch ein Ausflug auf die andere Seite der Bucht nach Sausalito ist echt zu empfehlen!!! :)

Was leider den schönen Eindruck massiv getrübt hat, sind die vielen Obdachlosen. Man hat zwar in den anderen Städten auch immer mal wieder welche gesehen, aber hier ist es uns besonders aufgefallen: viele alte und kranke Menschen, die um Geld oder Essen betteln. Wirklich schlimm…

Nichtsdestotrotz war es ein toller Abschluss einer abwechslungsreichen, ereignisreichen, eindrucksreichen, aufschlussreichen und erfahrungsreichen Reise durch die Westküste Kaliforniens und New York.

Nachfolgend noch ein paar letzte Fotos:















Pismo Beach

Ich habe ganz vergessen ein paar tolle Bilder von Pismo Beach an der betreffenden Stelle meines Reiseberichtes zu zeigen. Also hole ich das noch schnell nach: Auf der Fahrt von Los Angeles nach San Luis Obispo (ihr erinnert euch: Nebel…) haben wir kurzerhand in Pismo Beach angehalten. Und wir hatten echt Glück: Obwohl bei unserer Ankunft der Starnd dick in Nebel eingehüllt war, kam dann langsam aber sicher etwas Sonne durch und hat den breiten und fast leeren Strand in ein unwirkliches Licht getaucht. Leider wirkt das auf den Fotos nicht halb so toll, wie es in Wirklichkeit aussah – also, denkt euch einfach noch etwas gespenstigen Nebel und unwirkliches Licht dazu: :)






Big Sur und Monterey

So, weiter gehts mit meinem vorletzten Reisebericht. Die Fotos sind dabei entstanden auf unserer Tour von der kleinen Universitätsstadt San Luis Obispo nach Monterey. Dabei sind wir die ganze Zeit auf dem Highway 1 entlang der beeidruckenden Westküste Californiens (Big Sur, Westseite des Los Padres Nationalparks) gefahren. Leider hatten wir auf dem eigentlich beeidruckensten Teil unserer Küsten-Tour aber besonderes Pech mit dem Nebel. :(

Nichtsdestotrotz war selbst das was man gesehen hat einfach atemberaubend und schön – teilweise auch gerade weil alles im Nebel versteckt war. Aber seht selbst:






Nach einer langen und anstrengenden Fahrt über kurvige Gebirgsstraßen und einigen Halts kamen wir dann in Monterey an. Leider hat die Stadt nicht so viel zu bieten.. und so war es dann auch gar nicht so schlimm, dass wir beide einen Tag mehr oder weniger krank im Bett lagen und uns auf unseren letzten Stop in San Francisco gefreut haben.

Hier noch ein paar Bilder von Monterey und Carmel (ca. 150 km südlich von San Francisco):








San Luis Obispo und ein Teil der Westküste Californiens

Nach 2 Nächten L.A. haben wir uns relativ erleichtert auf den Weg nach San Luis Obispo gemacht. Eigentlich haben wir kurz vorher noch überlegt, warum wir den Ort von unserem Reisebüro nicht haben rausnehmen lassen – aber – und unverhofft kommt oft – es war total toll!

Schon der Weg zur Küste war trotz Nebel und eingeschränkten Sichtverhältnissen total beeindruckend! Für eine Stunde haben wir dem “Rülpsen” und “Kotzen” von Seeelefanten “gelauscht”. :)
Die Küstenlandschaft ist selbst schon vor Big Sur extrem schön und beeindruckend. Und dann so riesige Seeelefanten live und hautnah zu beobachten ist schon echt der Hammer!








Und der Tag ging dann noch besser weiter, als wir geschafft in San Luis Obispo ankamen. Die Stadt liegt ca. 15 km von der Küste entfernt und hat nur 45.000 Einwohner. Dafür aber eine Universität! Und dadurch war in der Stadt immer Jubel und Trubel. An sich war es einfach eine nette und charmante Kleinstadt, mit viel Flair, netten Geschäften und einfach irgendwie genau richtig! Highlight: die bubble-gum-alley…. ;)







Auch unser Motel war das beste der ganzen Reise. Tolles Zimmer, ein gemütliches Bett, ein Pool (für uns ganz alleine)…. Toll! :)



Und all dies zusammen hat diesen Stopp zu einem der schönsten der ganzen Reise gemacht! :)

Los Angeles

Nach 2 schönen Tagen in San Diego haben wir uns wieder ins Auto gesetzt und sind wieder Richtung Los Angeles gefahren. Die Strecke direkt an der Küste entlang auf dem historischen Highway 101 ist dabei echt zu empfehlen. Hier sind die Orte direkt am Strand, die Surfer laufen mit dem Surfbrett unterm Arm direkt von zu Hause barfuß an den Strand… Das habe ich mir unter dem kalifornischen Lebensgefühl vorgestellt! :)

Umso mehr war es eine Umstellung in den Großraum L.A. zu kommen. Highways und Straßen ohne Ende… und dann kommt man nach Downtown L.A…. Und was soll ich sagen: wieder einmal sehr dreckig, wuselig und sehr unangenehm vom Klima her. Das Hotel war leider auch nicht so toll und so haben wir uns dann gleich wieder ins Auto gesetzt und sind an den Strand nach Santa Monica gefahren. Aber ich muss sagen, dass es mir dort nicht mehr so gut gefallen hat wie an den Stränden von San Diego und in Richtung L.A.. Das berühmte Santa Monica-Pier war sehr nett und man konnte auf dem Nahe gelegenen Boulevard schön shoppen und essen gehen – aber irgendwie hat mir die Stadt oder besser der Großraum L.A. (mit Downtown L.A. in der Mitte) nicht wirklich gefallen.





In Hollywood ist es total langweilig. Der Mullholland Drive dagegen bietet eine tolle Aussicht auf den Großraum L.A.. Mehr ist dann leider aber auch nicht.

Wahrscheinlich hätte uns ein Einheimischer noch viel schönere Ecken und Strände zeigen können, aber so waren wir relativ froh unsere Fahrt Richtung Norden nach 2 Nächten fortzusetzen… ;)