Schön, sehr schön war es wieder mit den Pferden in Trassenheide. Das Wetter hat mitgespielt, die Pferde waren gut drauf, das Essen hat geschmeckt – was will man mehr.
Wir sehen uns im Oktober wieder!
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Schön, sehr schön war es wieder mit den Pferden in Trassenheide. Das Wetter hat mitgespielt, die Pferde waren gut drauf, das Essen hat geschmeckt – was will man mehr. Wir sehen uns im Oktober wieder! ….. zur Ostsee! Pferde auf den Hänger, rauf auf die Autobahn und ab geht’s nach Trassenheide zum Friesenhof. “Ach Kinners, ist das nicht schön?” Ja, war es – und wie! 5 Tage Ostseeurlaub mit den Pferden auf den Friesenhof in Trassenheide bei meist traumhaften Sonnenwetter sind echt Balsam für die Seele. Tolle Pferde. Sonne-Wellen-Strand. Nette Reisegruppe. Superleckeres Essen. Nie auf dem Trockenen. Einfach nur traumhaft. Seht selbst:
Endlich Urlaub und noch einmal etwas Sommer:
Guckst du:
… und wieder ist die schöne Weihnachtszeit verbunden mit 2 Wochen Urlaub so gut wie vorbei… Nun ist leider wieder Januar – der bödeste Monat im ganzen Jahr un das Arbeitsleben startet auch wieder ab Mittwoch… *seufz*. Auch wenn es jetzt schon etwas spät ist (ich habe meine alljährliche Weihnachts- und Silvester-Offline-Zeit mehr als genossen…) möchte ich euch allen ein gutes Jahr 2010 wünschen! Es kann nur besser werden… Und da wir in Leipzig eine so schöne Zeit zu Silvester hatte, hier noch ein paar Bilder: ![]() ![]() ![]() ![]()
Die Stadt hat mir auch vom äußeren Erscheiningsbild sehr gut gefallen. Der typische Stil der Häuser ist dabei überall anzufinden und gibt der Stadt ein angenehm einheitliches Erscheiningsbild. Besonders beeindruckend fand ich hier die Golden Gate Bridge, Alcatraz, die steile Straßen, Coit Tower und natürlich die Cable Cars. Wer vorhat nach San Francisco zu fliegen sollte sich meiner Meinung nach, unbedingt einen halben Tag Zeit für Alcatraz nehmen und die Tickets auf jeden Fall bereits im Vorfeld buchen! Auch ein Ausflug auf die andere Seite der Bucht nach Sausalito ist echt zu empfehlen!!! Was leider den schönen Eindruck massiv getrübt hat, sind die vielen Obdachlosen. Man hat zwar in den anderen Städten auch immer mal wieder welche gesehen, aber hier ist es uns besonders aufgefallen: viele alte und kranke Menschen, die um Geld oder Essen betteln. Wirklich schlimm… Nichtsdestotrotz war es ein toller Abschluss einer abwechslungsreichen, ereignisreichen, eindrucksreichen, aufschlussreichen und erfahrungsreichen Reise durch die Westküste Kaliforniens und New York. Ich habe ganz vergessen ein paar tolle Bilder von Pismo Beach an der betreffenden Stelle meines Reiseberichtes zu zeigen. Also hole ich das noch schnell nach: Auf der Fahrt von Los Angeles nach San Luis Obispo (ihr erinnert euch: Nebel…) haben wir kurzerhand in Pismo Beach angehalten. Und wir hatten echt Glück: Obwohl bei unserer Ankunft der Starnd dick in Nebel eingehüllt war, kam dann langsam aber sicher etwas Sonne durch und hat den breiten und fast leeren Strand in ein unwirkliches Licht getaucht. Leider wirkt das auf den Fotos nicht halb so toll, wie es in Wirklichkeit aussah – also, denkt euch einfach noch etwas gespenstigen Nebel und unwirkliches Licht dazu: ![]() ![]() ![]() ![]() So, weiter gehts mit meinem vorletzten Reisebericht. Die Fotos sind dabei entstanden auf unserer Tour von der kleinen Universitätsstadt San Luis Obispo nach Monterey. Dabei sind wir die ganze Zeit auf dem Highway 1 entlang der beeidruckenden Westküste Californiens (Big Sur, Westseite des Los Padres Nationalparks) gefahren. Leider hatten wir auf dem eigentlich beeidruckensten Teil unserer Küsten-Tour aber besonderes Pech mit dem Nebel. Nichtsdestotrotz war selbst das was man gesehen hat einfach atemberaubend und schön – teilweise auch gerade weil alles im Nebel versteckt war. Aber seht selbst: ![]() ![]() ![]() ![]() Nach einer langen und anstrengenden Fahrt über kurvige Gebirgsstraßen und einigen Halts kamen wir dann in Monterey an. Leider hat die Stadt nicht so viel zu bieten.. und so war es dann auch gar nicht so schlimm, dass wir beide einen Tag mehr oder weniger krank im Bett lagen und uns auf unseren letzten Stop in San Francisco gefreut haben. Hier noch ein paar Bilder von Monterey und Carmel (ca. 150 km südlich von San Francisco): ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Nach 2 Nächten L.A. haben wir uns relativ erleichtert auf den Weg nach San Luis Obispo gemacht. Eigentlich haben wir kurz vorher noch überlegt, warum wir den Ort von unserem Reisebüro nicht haben rausnehmen lassen – aber – und unverhofft kommt oft – es war total toll! Schon der Weg zur Küste war trotz Nebel und eingeschränkten Sichtverhältnissen total beeindruckend! Für eine Stunde haben wir dem “Rülpsen” und “Kotzen” von Seeelefanten “gelauscht”. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Und der Tag ging dann noch besser weiter, als wir geschafft in San Luis Obispo ankamen. Die Stadt liegt ca. 15 km von der Küste entfernt und hat nur 45.000 Einwohner. Dafür aber eine Universität! Und dadurch war in der Stadt immer Jubel und Trubel. An sich war es einfach eine nette und charmante Kleinstadt, mit viel Flair, netten Geschäften und einfach irgendwie genau richtig! Highlight: die bubble-gum-alley…. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Auch unser Motel war das beste der ganzen Reise. Tolles Zimmer, ein gemütliches Bett, ein Pool (für uns ganz alleine)…. Toll! ![]() Und all dies zusammen hat diesen Stopp zu einem der schönsten der ganzen Reise gemacht! |
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